Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS und Android, aber bei Bedarf auch immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile / Windows Phone, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Die PUG-Mannheim – Smartphones & More erläutert verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigt, welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern. Die Teilnehmer helfen aber auch bei der Geräteauswahl inkl. Kaufberatung, bei Geräteeinstellungen, Geräteinstallationen und Problemen rund um das Thema "mobile Computing" und kennen auch immer aktuell die besten und günstigsten Smartphonetarife.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband).

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

Termin vormerken

Nächstes Treffen: Am Mittwoch, den 15.12.2021 ab 18:00 Uhr --- Restaurant "Lieblingsplatz" im Hotel Weber, Frankenthaler Straße 85, 68307 Mannheim-Sandhofen.

18.11.21

Alles hat einmal ein Ende …

 ... so geht nach knapp 20 Jahren eine Ära zu Ende, die in Mannheim, der Metropolregion Rhein-Neckar und weit darüber hinaus zu einer festen Institution wurde – die PUG-Mannheim – Smartphones & More stellt ihre Aktivitäten zum 15.12.2021 ein.

Die Gründe für diese Entscheidung, die ich nicht alleine, sondern mit einigen Mitgliedern der PUG-Mannheim gemeinsam getroffen habe, basieren darauf, dass das Smartphone heute ein Utensil geworden ist, das wir nutzen wie unsere Zahnbürste, unseren Toaster oder unseren PC. Die Geräte sind so weit ausgereift, dass es kaum noch Neues gibt und auch den Markt der zahlreichen Apps haben wir durchforstet und die notwendigen Apps auf unseren Smartphones installiert.

Dazu kommen Ereignisse, die mir die Organisation der PUG-Mannheim in Zukunft nicht mehr ermöglichen.

Daher haben wir uns entschlossen aufzuhören, wenn's am schönsten ist – und zwar mit dem Dezembertreffen am 15.12.2021, welches nicht nur unser Weihnachtstreffen 2021, sondern auch unser Finaltreffen sein wird – in der Hoffnung, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung machen wird.

Wie und ob es in irgendeiner Form unter neuem Namen und mit neuer Leitung weitergehen wird, liegt in den Händen der PUG-Mitglieder, hier wurden bereits nach meiner Verkündigung beim Treffen am 17.11.2021 zaghaft Pläne geschmiedet.

Ich bedanke mit auf jeden Fall für das Vertrauen aller Mitglieder in den letzten knapp 20 Jahren, bei Steffen Nork, der die PUG gegründet hat und mir diese ganz am Anfang übergeben hat, aber auch bei den vielen Sponsoren, Gönnern und Freunden, die uns die letzten Jahre begleitet und unterstützt haben.

Viele Grüße,


Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

23.10.21

256. Treffen der PUG-Mannheim am 20.10.2021

Wir waren zu elft an diesem regnerischen Oktoberabend. Nach 5 Wochen, die seit dem letzten Treffen vergangen sind, war der Bedarf an Themen rund um das Thema "Smartphones & More" recht groß und der Abend sollte alles andere als trüb und regnerisch werden.

Nachdem wir die Leckereien aus der Lieblingsplatz-Küche genießen konnten, hatten wir zahlreiche Themen zu besprechen, die vom Neuerwerb und Neueinrichtung eines Smartphones bis hin zu unserem Thema des Abends führten. Wir hatten ein fast schon geschichtliches Smartphone am Tisch, ein Samsung Galaxy S4, das nun nach 10 Jahren endgültig in die Jahre gekommen ist und durch ein Galaxy S52 ersetzt werden wird. Natürlich werden wir bei der Datenübernahme aus der PUG-Mannheim heraus entsprechende Unterstützung bieten.

Wir blickten zurück, auf den 04.10.2021. Was war an diesem Tag geschehen? Facebook, Instagram und WhatsApp waren down. Wie wichtig Soziale Netzwerke heutzutage sind, merkt man immer dann, wenn sie nicht funktionieren. So wie am Montagnachmittag, den 04. Oktober 2021. Kurz nach 17:30 Uhr tauchen erste Meldungen auf: "WhatsApp geht nicht". Anschließend breitet sich eine ganze Welle an Nachrichten auf der zu dem Zeitpunkt noch funktionierenden Plattform aus. Auf Twitter folgt ein Tweet dem nächsten. Facebook, Instagram und WhatsApp sind offline. Ganze sieben Stunden dauerte es, bis die Nutzer über die Apps wieder kommunizieren konnten. Also erst wieder um Mitternacht.

Was war der Grund?

Der Ausfall der zu Facebook gehörenden Seiten sei auf eine fehlerhafte Konfigurationsänderung zurückzuführen, schreibt Facebook-Vizepräsident für Infrastruktur Santosh Janardhan in einem Blogbeitrag. So habe eine dieser Änderungen die Kommunikation zwischen den Basisnetz-Routern des Unternehmens unterbrochen, was wiederum zu einem kaskadierenden Effekt im gesamten Netzwerk geführt habe. Konkrete Details zum Auslöser nannte Janardhan allerdings nicht. Neben dem Ausfall von Facebook, WhatsApp und Instagram habe das Problem teilweise auch die Bürozentren des Unternehmens betroffen: So konnten Mitarbeiter beispielsweise digitale Türschlösser nicht mehr entsperren, da diese ebenfalls an die vom Netz getrennte Facebook-Infrastruktur gekoppelt sind - was die Problemlösung zusätzlich erschwerte.

Mehr Anrufe und SMS während Ausfall

Ein Drittel mehr Anrufe wurden während des Ausfalls von WhatsApp, Facebook und Instagram gemacht. Zwischen 19 und 20 Uhr verzeichnet die Telefónica etwa 680.000 Stunden an Telefonaten. Am Vortag lag der Schnitt bei etwa 500.000 Stunden. Auch die Anzahl an SMS verdreifachte sich, so O2. Dennoch hatten auch die Netzbetreiber ihre Schwierigkeiten am Montagnachmittag. Vodafone-Nutzer meldeten zahlreiche Ausfälle beim mobilen Internet und auch die Telekom-Nutzer verzeichneten "Blackouts" bei Festnetz-Internet. Das Social-Media-Problem betraf dabei nicht nur Deutschland, sondern zahlreiche Nutzer in ganz Europa, USA, Australien und Asien.

Facebook entschuldigt sich - Twitter stichelt


Mehr als 150.000 Störmeldungen gingen zeitweise auf Online-Portalen ein, dass Facebook, WhatsApp und Instagram offline sind. Milliarden von Nutzer waren betroffen. Facebook entschuldigte sich in einem Statement bei allen, die von dem Komplettausfall betroffen waren und versicherte um Mitternacht, dass die sozialen Netzwerke wieder hochgefahren sind. Vereinzelt soll es zwar immer noch zu Störungen kommen, doch online sind die Plattformen alle wieder.

Abstriche machen mussten aber nicht nur die Milliarden Nutzer, sondern auch Facebook selbst. Laut Bloomberg soll Mark Zuckerberg wegen der Störung auf WhatsApp, Facebook und Instagram 7 Milliarden Dollar verloren haben. Die Facebook Aktie musste um kurz nach 18 Uhr einen deutlichen Einbruch verzeichnen.  

Immerhin auf einer Plattform wurde die Kommunikation am Abend nicht gestört und natürlich war auch hier der Blackout der Facebook-Seiten ein großes Thema. Zahlreiche Twitter-User machten ihrem Ärger Luft, andere nahmen es mit Humor, wie Twitter selbst. Mit einem "Hallo an buchstäblich alle" - Tweet wurde Facebook auf eine amüsante Art und Weise ganz schön auf die Schippe genommen.

Darüber hinaus gab beim Treffen jede Menge frische Themen, über die wir diskutierten:

Galaxy Flip 3: Sturzsensoren gefährden Reparatur auf Garantie

Wer eines der neuen Falt-Smartphones von Samsung besitzt, sollte damit vorsichtig umgehen. Einige Berichte sprechen davon, dass das Galaxy Z Flip 3, den Beschleunigungssensor nutzt, um Stürze zu erkennen. Die dadurch aufgezeichneten Daten könnten anschließend bei Reparaturen ausgelesen werden, um Schäden zu erkennen, die nicht von der Garantie abgedeckt sind. Anhand des Protokolls könnte Samsung kostenlose Reparaturen verweigern.

Als Sturz bzw. freier Fall wird dabei auch aufgezeichnet, wenn man das Smartphone beispielsweise aufs Bett oder Sofa wirft. Die relevante Fallhöhe soll rund einen Meter betragen. Welchen Richtlinien Samsung dabei im Einzelnen folgt und ob mögliche Garantiefälle in Deutschland ähnlich behandelt werden könnten wie die Berichte aus Südkorea zeigen, ist nicht bekannt. Samsung selbst hat sich bisher nicht zu den Berichten geäußert.

Android 12 geht auf Android Open Source Project live 

Google verteilt das neue Betriebssystem Android 12 ab sofort mit dem Android Open Source Project (AOSP). Die Neuerungen liegen vor allem im Design, in der Schnelligkeit des UI und dem Datenschutz. Android 12 steht bislang jedoch noch nicht zum Download für bestimmte Smartphones bereit. Laut Google soll das für die Google-Pixel-Serie in den nächsten Wochen geschehen.

Außerdem bedankt sich Google bei über 225.000 Nutzern, die Android im Beta-Programm getestet haben. Dadurch sollen über 50.000 Fehlerberichte angelaufen und Android 12 dadurch optimiert worden sein. Mit Android 12 kommt auch ein neuer Designname auf die Android-Smartphones. Material You heißt die neue Oberfläche, die mit angepassten Farben und Formen für Hintergrund, Apps und System aufeinander abgestimmt sein soll.

Samsung entfernt Werbung aus eigenen Apps

Schon länger hatte der Smartphone-Hersteller angekündigt, Werbeanzeigen aus eigenen System-Apps entfernen zu wollen, ein genaues Datum dafür wurde jedoch nicht genannt. Wie Cashys Blog nun berichtet, soll in den USA und auch in Südkorea keine Werbung mehr bei Samsung Health, der Wetter App und co zu sehen sein.

Auch nach unserer gemeinsamen Überprüfung konnten keine Werbeanzeigen bei Apps wie Samsung Health gesichtet werden, scheint also so, als hätte Samsung die Ankündigung nun erfolgreich umgesetzt.

Gut zu wissen: Mehr als ein Drittel lassen Handy bei Defekten reparieren

Ist das Smartphone defekt, dann lassen auch in Deutschland immer mehr Handybesitzer ihr Mobiltelefon reparieren. Inzwischen nutzen 37 Prozent hierzulande Reparaturangebote von Herstellern, Händlern oder Werkstätten. Der mit Abstand häufigste Defekt ist ein kaputtes Smartphone-Display.

In der EU gilt seit März 2021 das "Recht auf Reparatur" bei Haushaltsgeräten. Hersteller müssen dafür bestimmte Ersatzteile mehrere Jahre auf Vorrat halten. In der öffentlichen Diskussion stehen auch Smartphones, bei denen am häufigsten das Display zu Bruch geht, wie der Branchenverband Bitkom berichtet. Auch in den USA gibt es einen entsprechenden Vorstoß. Wie der Bitkom betont, wäre hierfür allerdings neben einer Vergünstigung von Reparaturen unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten auch die Förderung und Erforschung neuer Technologien wichtig, wie die Herstellung von Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker. Das sei nicht nur günstiger und umweltschonender, als Ersatzteile etwa aus Asien nach Deutschland zu fliegen, sondern würde auch die Möglichkeit eröffnen, Ersatzteile für ältere Geräte herzustellen, so der Bitkom.

In Deutschland haben laut einer Bitkom-Umfrage haben in Deutschland bereits 37 Prozent der Handynutzer, die schon einmal einen Defekt an ihrem Smartphone hatten, das Problem anschließend reparieren lassen. Die Reparatur des Handys ließen 19 Prozent durch den Hersteller, 16 Prozent beim Händler und 6 Prozent in einer freien Werkstatt durchführen. 17 Prozent der Smartphone-Besitzer haben einen Schaden an ihrem Smartphone schon mal selbst repariert.

92 Prozent der Befragten hatte schon einmal einen Defekt an ihrem Smartphone. Mit großem Abstand am häufigsten wurde ein kaputtes Handydisplay genannt (77 Prozent), gefolgt von beschädigten Gehäusen (41 Prozent) oder Problemen mit dem Akku (32 Prozent). Dann folgen defekte Lautsprecher (24 Prozent) und Mikrofone (22 Prozent) sowie Wasserschäden (19 Prozent). Produktionsfehler sind hingegen eher selten: 57 Prozent waren nach eigener Aussage selbst für den Defekt verantwortlich, bei 16 Prozent war es eine andere Person. 21 Prozent sehen ganz generell Verschleiß als Ursache. Bei lediglich 2 Prozent war das Smartphone ab Werk defekt.

Aktuell lässt die Mehrheit der Handynutzer allerdings ein defektes Smartphone noch nicht wieder flottmachen. Laut der Umfrage haben sich bisher 52 Prozent infolge eines Schadens ein neues Handy gekauft, 15 Prozent nutzen ihr Phone trotz eines Schadens weiter, falls das möglich ist. Hauptgrund dafür: 80 Prozent sind der Meinung, dass eine entsprechende Reparatur des Smartphones zu teuer gewesen wäre. 55 Prozent empfindet die Reparatur als zu kompliziert. 45 Prozent hatten ohnehin vor, sich ein neues Smartphone zuzulegen.

Neues aus der Gerüchteküche: Das Samsung Galaxy S22 startet später als erwartet, das Galaxy S21 FE kommt im Januar

Über die vergangenen Wochen haben alle Gerüchte darauf gedeutet, dass das Samsung Galaxy S22 gegen Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres vorgestellt wird, während das Galaxy S21 FE eingestampft hätte werden sollen – laut einer zuverlässigen Quelle kommt es nun aber doch anders.

Ein neuer Bericht von SamMobile liefert interessante Details zu den Plänen von Samsung. Demnach soll das Galaxy S21 Fan Edition doch nicht eingestampft werden, der Launch wurde aber nochmals verschoben, und zwar auf Januar 2022. Samsung soll das Gerät ohne große Werbekampagne ankündigen, unter Umständen soll es nicht einmal einen Livestream geben, in dem das Galaxy S21 FE präsentiert wird. SamMobile gibt an, dass die Verfügbarkeit des Smartphones anfangs eingeschränkt sein wird, sodass es in einigen Regionen noch länger dauern wird, bis das Gerät erhältlich ist. Auf Twitter war zu lesen, dass derzeit alles darauf hindeutet, dass der Launch des Smartphones nicht gestrichen wurde.

Das Galaxy S21 Fan Edition soll dem regulären Galaxy S21 stark ähneln, das Gerät dürfte aber etwas günstiger werden, unter anderem, indem die 64 MP Tele-Kamera durch eine 8 MP Kamera mit deutlich kleinerem Sensor getauscht wird, wodurch auch die Möglichkeit entfällt, 8K-Videos aufzunehmen.

SamMobile gibt darüber hinaus an, dass das Samsung Galaxy S22 nicht wie erwartet im Januar, sondern erst im Februar offiziell vorgestellt werden soll, und zwar kurz vor dem Start des Mobile World Congress (MWC) am 28. Februar 2022. Der Grund für die Verzögerung von Samsungs Flaggschiffen der nächsten Generation ist unklar, SamMobile spekuliert, dass dafür unter anderem die Chip-Knappheit verantwortlich sein könnte.

Und dann hatte ich für diesen Monat ein spannendes Thema vorbereitet, welches wir 30 Minuten alle gemeinsam diskutieren sollten, daraus wurde dann aber über eine Stunde.

Es ging um Netiquette und zeitgemäße Regeln für den Umgang im Netz und mit Smartphones. Die Teilnehmer waren überrascht, was eigentlich für alle selbstverständlich sein sollte, aber von vielen einfach missachtet wird.

Doch der Reihe nach:

Für die schnelle Kommunikation in der Familie und im Freundeskreis werden zumeist Messenger wie WhatsApp genutzt. Sie erlauben das unkomplizierte Versenden von Sprachnachrichten, Bildern und Videos – also kein Vergleich zu den kostenpflichtigen SMS und MMS von früher. Allerdings bezahlt man gerade bei WhatsApp mit seinen Daten...
  • Erst denken, dann schreiben. Vor dem Absenden noch einmal durchlesen.
  • Besser keinen Streit per Messenger austragen.
  • Keine Beschimpfungen und Beleidigungen.
  • Keine Kettenbriefe oder aus Kettenbriefen herauskopierte Bilder und Videos weiterschicken.
  • Nicht ungeduldig werden, wenn jemand nicht umgehend antwortet! Nicht gleich ein ungestümes „???“ hinterhersenden.
  • Keine Nachrichten, Bilder oder Sprachnachrichten ohne Wissen des Absenders weiterleiten.
  • In öffentlichen Räumen Benachrichtigungs-Signale deaktivieren.
  • AGBs (v. a. von WhatsApp) lesen – wirklich einverstanden?
Das Smartphone unterbricht alles und stört oft. Manchmal fällt es einem selbst gar nicht auf – aber anderen schon eher. Höchste Zeit für etwas mehr Benimm beim Umgang mit mobilen Geräten?
  • Anwesende im Gespräch nicht stehen lassen, weil ein Anruf kommt.
  • Im Restaurant darf das Smartphone auch mal in der Tasche bleiben.
  • Tablets und Smartphones sind keine Babysitter.
  • Nicht zu laut in Bus, Straßenbahn oder Zug telefonieren.
  • In öffentlichen Räumen Töne deaktivieren.
  • Nicht heimlich das Smartphone der Kinder kontrollieren, denn auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre.
  • Bei Meetings oder Treffen ruhig (mal) den Flugmodus des Smartphones aktivieren. 
E-Mails werden mittlerweile eher für offizielle oder geschäftliche Zwecke verwendet, weniger im privaten Raum.
  • Erst denken, dann schreiben. Vor dem Absenden noch einmal durchlesen.
  • Rechtschreibung beachten. Der Empfänger denkt sonst, dass er nicht so wichtig sei.
  • In jede Mail gehört eine Anrede und eine Abschiedsformel
  • Bitte und Danke nicht vergessen.
  • Keine Beschimpfungen und Beleidigungen.
  • Keine E-Mails ohne Wissen des Absenders weiterleiten.
  • Wurden wirklich alle Fragen des anderen beantwortet?
  • Nach Möglichkeit keine Mails am Freitagabend mit Aufträgen übers Wochenende.
  • Nicht immer andere in CC setzen.
  • BCC ist (fast) immer fies!
  • Keine Kettenbriefe weiterschicken.
  • Es ist besser, sparsam zu sein mit Ironie.
Nie war das Fotografieren so einfach wie mit dem Smartphone. Auch die rasche Verbreitung über Messenger und Soziale Netzwerke ist mühelos – sollte jedoch nicht gedankenlos erfolgen.
  • Keine Fotos und Videos von Kindern posten – und wenn, dann nur in geschlossenen Gruppen.
  • Keine Urlaubsfotos und -videos von Kindern nackt oder mit Badeanzug herumzeigen.
  • Keine fremden Fotos ohne Wissen des Urhebers nutzen oder weiterleiten.
  • Keine Gewaltbilder und -videos verbreiten.
  • Recht am eigenen Bild beachten.
  • Urheberrecht beachten.
  • Bilder und Videos mit missverständlichen Inhalten besser mit erklärendem Kommentar versenden.
In sozialen Netzwerken wie Facebook kann man seine Meinungen und Eindrücke mit anderen teilen. Dabei kann aber schnell die Kontrolle über das Geschriebene oder über die gezeigten Bilder verloren gehen – sei es, weil die Daten von Netzwerkverantwortlichen für weitere Zwecke genutzt werden oder weil andere Personen darauf unwirsch reagieren.
  • AGB lesen. Wirklich einverstanden?
  • Sparsam sein mit Informationen.
  • Erst denken, dann posten.
  • Keine Hassrede (Hatespeech). Das bedeutet: keine menschenverachtenden Aussagen, etwa in Bezug auf Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Alter, Geschlecht, Behinderung oder Religion.
  • Keine Kraftausdrücke.
  • Keine Urlaubsfotos von Kindern, ob nackt oder in Schwimmbekleidung.
  • Es gibt keine sichere Kontrolle darüber, wie andere auf den Post reagieren.
  • Nonsens-Bilder von sich posten – ist das der Situation angepasst und später nicht peinlich?
  • Private Daten wie Telefonnummer oder Hausadresse sollten nicht angegeben werden.
  • Streit möglichst nicht online austragen.
  • Sparsamkeit mit Emojis.
  • Nicht jedes Essen muss fotografiert werden.
  • Wie findet es eigentlich der Partner, wenn alles gepostet und geteilt wird?
Eltern erziehen ihre Kinder nicht nur mit dem, was sie ihnen sagen, sondern auch mit dem, was sie selbst tun. Um also für Kinder ein überzeugendes Vorbild abzugeben, müssen wir unser eigenes Verhalten selbstkritisch unter die Lupe nehmen. Kinder beobachten uns.
  • Das Smartphone in der Hand beim Abholen der Kinder von dem Kindergarten oder der Schule – muss das sein?
  • Beim gemeinsamen Spielen oder Vorlesen gehört die Aufmerksamkeit den Kindern, nicht dem Smartphone. Gleiches gilt für den Spielplatz und beim Schieben des Kinderwagens.
  • Kein Smartphone beim Autofahren.
  • Beim Essen stört das Smartphone oft nur.
  • Nicht heimlich das Smartphone der Kinder kontrollieren. Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre.
  • Kinder im Gespräch nicht stehen lassen, weil ein Anruf kommt.
  • Tablets und Smartphones sind keine Babysitter.
  • In sozialen Netzwerken wie Facebook keine Fotos von Kindern posten.
  • Wenn Fotos von Kindern, dann (z. B. bei WhatsApp) in geschlossenen Gruppen.
  • Keine Urlaubsfotos von Kindern nackt oder im Badeanzug verschicken oder posten.
Klar ist eigentlich, dass beim Autofahren die Hände an Lenkrad und Schaltung gehören, sowie die gesamte Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr und nicht an das Smartphone. Doch es gibt noch weitere Situationen, bei denen das Gerät außen vor bleiben sollte – vielleicht einfach nur, um etwas Abstand zu wahren: Die Technik sollte nicht den Alltag und das Denken beherrschen!
  • Kein Smartphone beim Autofahren.
  • Beim Essen stört das Smartphone oft nur.
  • Sollte das Smartphone auch beim Fernsehen genutzt werden?
  • Smartphone auf dem Klo muss nicht sein.
  • Ablenkung ist immer schlecht: Daher besser Benachrichtigungen im Startbildschirm deaktivieren?
  • Lesebestätigung (Häkchen) kann man bei WhatsApp auch abschalten. Das kann Ihnen als Absender Druck machen ("Warum antwortet er nicht, obwohl er es schon gelesen hat?").
  • Auch der eigene Online-Zustand lässt sich in Messengern deaktivieren.
  • Müssen Sounds bei eingehenden Nachrichten ständig angeschaltet sein?
  • Gönnt Euch Offline-Zeiten!
Es hat Spaß gemacht, dieses Thema mit den Teilnehmern zu diskutieren und die einzelnen Meinungen gemeinsam auszutauschen – und so wurde mit all' den anderen Themen aus diesem Okotober-PUG-Abend ein kurzweiliges und spannendes Treffen.

Schnell ging der Abend vorbei und auch der Regen ging, so dass wir trockenen Fußes gegen 22:00 Uhr unser "Oktoberfest" beenden konnten.

Das nächste Treffen findet am 17.11.2021 statt.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

16.10.21

Herbstzeit = Wanderzeit: Wander-Apps im Test

Digitale Unterstützung bei der Tourenplanung

Ja, es gibt sie noch: die gute alte Wanderkarte. Ein treuer Begleiter mit Knicken und Rissen – gerade jetzt im farbenfrohen Herbst, dessen Benutzung sich aber nicht intuitiv erschließt.

Eine Alternative sind Wander-Apps für das Smartphone, die Outdoor-Fans zielsicher navigieren sollen. Doch wie gut funktioniert das? Und worauf sollte man achten?

Die Stiftung Warentest hat sich die fünf Wander-Apps angeschaut, die Nutzer im Google Play Store am häufigsten heruntergeladen haben: "Alltrails", "Bergfex", "Komoot", "Outdooractive" und "Wikiloc". Getestet wurden jeweils die iOS- und Android-Vollversionen.

Das Angebot reicht hier von Kartenpaketen ab vier Euro bis zu Premiumversionen für 60 Euro jährlich. Alle Anbieter haben auch kostenlose Versionen im Angebot, die weniger Funktionen bieten. Navigation etwa ist dann zum Teil nicht möglich.

So funktionieren die Apps:

Touren lassen sich über die Webseite der Anbieter oder mit der jeweiligen App planen. Ein großer Computerbildschirm bietet dabei mehr Übersicht, wobei den Testern die Routenplanung per App bei Komoot besser gefiel. Mit den Diensten lassen sich Strecken anderer Nutzer suchen oder Routen selbst erstellen, um zum Beispiel allzu ausgetretene Pfade zu meiden. Filter helfen dabei, passgenaue Touren zu finden, etwa was den Schwierigkeitsgrad der Wanderung angeht.

Die Ergebnisse:

Die Tester schnürten unter anderem selbst die Wanderstiefel, um die Apps zu testen: in der Lüneburger Heide, den Berchtesgadener Alpen und im Harz. Sie prüften die Navigation auch auf anspruchsvollen Abschnitten und bei Hindernissen wie Wegsperrungen.

"Komoot" und "Outdooractive" navigierten die Wanderer dabei am besten und erhielten die Note "Gut", so das Ergebnis in der Zeitschrift "test" (Ausgabe 10/2021). Beide Apps zeigten als einzige Pfeile zur genauen Streckenführung. Auch die Sprachansagen gefielen den Testern. So könne das Handy während der Tour in der Tasche bleiben.

Die Anbieter "Alltrails" und "Bergfex" eignen sich der Stiftung Warentest zufolge eher für routinierte Wanderer, da Pfeile und auch die verbleibende Wegstrecke und Gehzeit fehlten. Bei "Wikilocs" fehlte es den Experten an orientierenden Details der Standardkarten.

An einer Stelle versagte jede der getesteten Apps – an einer Wegsperrung im Harz. Alle Dienste steuerten die Tester auf einen seit Monaten gesperrten Teil des Harzer Hexenstiegs. Da blieb nur die Umkehr.

Tipps für die Anwendung:

Die Experten raten dazu, die Karten vor der Tour herunterzuladen und dann offline zu nutzen. Das gehe mit den Vollversionen und sei in weiten Teilen Deutschlands ratsam. Wer die Sprachnavigation nutzt, die Display-Helligkeit minimiert und andere Apps ausschaltet, spart außerdem Akku. Im Zweifel ist eine Powerbank mitzunehmen.

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Quelle: Mannheimer Morgen, tmn

26.9.21

Digitaler Führerschein: So geht's ...

Die Corona-Impfbestätigung hat es vorgemacht – Ausweisdokumente gehören im Jahre 2021 nicht nur in die Brieftasche, sondern auch ins Smartphone.

Seit dem 23.09.2021 kann man auch den Führerschein auf sein Handy laden, als "digitalen Führerschein". Benötigt werden dafür ein aktuelles Smartphone sowie ein aktueller Personalausweis mit aktivierter Online-Funktion. 

Ziel des digitalen Dokuments ist es, Autofahrern den Alltag zu erleichtern.

Erleichterung gibt es vorerst allerdings nur für diejenigen, die ein Auto anmieten oder an einem Carsharing teilnehmen wollen. Ihnen wird durch das digitalisierte Dokument eine aufwendige Video-Überprüfung des Führerscheins erspart.

Weitere Anwendungen sollen folgen. Parallel dazu soll der digitale Führerschein künftig auf EU-Ebene als offizieller Nachweis der Fahrerlaubnis anerkannt werden.

Autofahrerinnen und Autofahrer mit einem EU-Kartenführerschein aus Deutschland müssen sich zunächst die App "ID Wallet" auf ihr Smartphone herunterladen. 

  • Downloadlink Android: KLICK
  • Downloadlink iOS: KLICK

Zur Übertragung des Führerscheins auf das Handy wird dann aber gar nicht die Fahrerlaubnis benötigt, sondern der moderne Personalausweis ("ePerso"). Der muss für eine Online-Nutzung freigeschaltet sein. Außerdem müssen die Anwender ihre Geheimzahl kennen, die bei der Übergabe des Ausweisdokuments festgelegt wurde.

Mit dem "ePerso" wird dann in der App eine Abfrage an das Kraftfahrtbundesamt gestartet und damit der digitale Führerschein auf das Smartphone übertragen.

Fazit

Derzeit ist der digitale Führerschein kein vollwertiger Ersatz für das tatsächlich Ausweisdokument. Dafür fehlt noch die rechtliche Grundlage, aber die Richtung stimmt.

Nicht digital übertragen werden können übrigens alte Führerscheine aus Papier – aber diese verlieren ja sowieso nach und nach nun ihre Gültigkeit.

 

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildquellen: dpa, Google Play Store

16.9.21

255. Treffen der PUG-Mannheim am 15.09.2021

Schon wieder sind wir 4 Wochen älter und reifer geworden und so stand am 15.09.2021 das 255. Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More an, zu dem 9 Mitglieder den Weg in den "Lieblingsplatz" nach Mannheim-Sandhofen fanden.

Bereits 2 Wochen nach Markteinführung konnten wir 3 neue Smartwatches in unserer Runde begrüßen, die aus dem Hause Samsung stammen und den Namen "Galaxy Watch 4" tragen. Es waren zwei Classic-Versionen, davon eine in schwarz und eine silber und jeweils eine in der LTE-Version und eine in der Bluetoothversion, sowie eine "normale" Version in der Bluetoothvariante in silber. Alle stolzen Neubesitzer äußerten sich durchweg positiv zum neuen "Schmuckstück", welches ja von Samsung mit neuem Betriebssystem ausgestattet wurde. Das gute, alte "Tizen" wurde in der 4er-Watch durch Wear OS ersetzt, welches aber von Samsung einen deutlichen Fingerabdruck erhalten hat, was den Benutzer von der Oberfläche her stark an Tizen OS erinnern lässt und sich somit gleich wieder zu Hause angekommen fühlt. Die Einrichtung und Übernahme von Backups erfolgte bei allen reibungslos. Spannend war, dass die von Haus aus montierten Gummiarmbänder von allen Nutzern durch elegantere 20mm-Lederarmbänder ersetzt wurden, die allerdings nicht dem Lieferumfang beilagen, sondern Add-on beschafft wurden. Auch die in vielen Foren immer wieder angesprochene mangelhafte Akkuleistung ist bei den Watch 4-Nutzern der PUG-Mannheim kein Thema, bis auf den Punkt, dass die Schlafüberwachung in der Nacht mit permanenter Blutsauerstoffüberwachung und Schnarchaufzeichnung dann doch einiges an Akkuleistung benötigt. Rundum ein gelungenes Werk von Samsung und Google zu einem vollkommen akzeptablen Preis, insbesondere dann, wie es alle 3 aus der PUG gemacht haben, die Samsung Cash-Back-Aktion in Anspruch genommen wurde und somit bis zu 150 Euro Rückzahlung erfolgten.

Auch Lilo brachte ihre neue Smartwatch mit, die wir erfolgreich einrichteten und mit dem Smartphone verbinden konnten.

Der Abend war von den Themen wieder sehr vielseitig:

Natürlich haben wir auf die Apple Keynote vom 14.09.2021 geschaut, bei welcher u.a. das teuerste Smartphone aller Zeiten vorgestellt wurde. Aber auch die neue Apple Watch 7 war es durchaus wert, einen Blick darauf zu werfen.

Apple hat heute die Apple Watch Series 7 mit einem überarbeiteten Always-On Retina Display vorgestellt. Mit mehr Displaybereich und dünneren Rändern ist es das bisher größte und fortschrittlichste Apple Watch Display. Der schmalere Rand maximiert den Anzeigebereich des Displays. Die Maße der Watch selbst ändern sich dabei nur minimal. Das Design der Apple Watch Series 7 wurde mit weicheren, noch abgerundeten Ecken weiter verbessert und das Display hat einen einzigartigen refraktiven Rand, mit dem sich Zifferblätter und Apps in voller Größe darstellen lassen und nahtlos mit dem Gehäuse verbunden zu sein scheinen. Die Apple Watch Series 7 kommt zudem mit einer optimierten Benutzeroberfläche für das größere Display, die einfacher zu lesen und zu bedienen ist, und zwei speziell für die neue Apple Watch designten Zifferblättern: Contour und Modular Duo. Zusätzlich zu den Verbesserungen am Display haben die Nutzer wie gewohnt 18 Stunden Batterielaufzeit für den ganzen Tag und die Apple Watch kann ab sofort 33 Prozent schneller geladen werden.

Mit einem stärkeren und besser bruchgeschütztem Frontglas ist die Apple Watch Series 7 nach Unternehmensangaben die robusteste Apple Watch aller Zeiten. Sie ist die erste Apple Watch mit Staubschutz nach IP6X und ist zudem WR50 wassergeschützt.

Die neueste Apple Watch kommt mit unverzichtbaren Gesundheits- und Wellnesstools wie einem elektrischen Herzsensor und der EKG App sowie einem Blutsauerstoff Sensor und der Blutsauerstoff App. watchOS 8 hilft den Anwendern dabei, gesund, aktiv und verbunden zu bleiben – dank neuer Trainingsarten, der neuen Achtsamkeit App, innovativen Bedienungshilfen, mehr Zugriffsfunktionen mit Apple Wallet und weiteren Funktionen der Home App sowie Verbesserungen an den Nachrichten und Fotos Apps.

Die Apple Watch Series 7 kommt in fünf wunderschönen neuen Aluminiumgehäusefarben und mit verschiedenen neuen Armbandfarben und -stilen. Die gesamte Apple Watch Series 7 Produktfamilie ist später in diesem Herbst erhältlich. 

Natürlich interessierte uns auch das iPhone 13, denn die Vorstellung des iPhone 13 war neben der Apple Watch 7 eines der Highlights der Keynote von Apple am 14. September 2021. Doch neben technischen Daten, Design und Modellbezeichnungen interessierten wir uns beim Treffen der PUG-Mannheim vor allem für eines: Wie teuer ist das iPhone 13?

Apple spendiert 2021 den Einstiegsvarianten von iPhone 13 und iPhone 13 mini 128 Gigabyte (GB) Speicher. Damit schließt das Unternehmen zur Konkurrenz auf: Samsung verkauft sein Mittelklasse-Modell Galaxy A52 ab Werk ebenfalls mit mindestens 128 GB. Die Preise der Modelle:

  • Preis iPhone 13 mini: Für die Einsteigervariante mit 128 GB Speicher verlangt Apple 799 Euro. Für 919 Euro erhalten Sie die Variante 256 GB Speicherplatz – die größte Version mit 512 GB internem Speicherplatz kostet 1.149 Euro.
  • Preis iPhone 13: Beim iPhone 13 sind Sie ab 899 Euro dabei – dafür gibt es 128 GB Speicherplatz. Jenseits der 1.000-Euro-Marke platziert Apple die Variante mit 256 GB internem Speicher: Sie kostet 1.019 Euro. Das Gerät mit 512 GB großem Speicherplatz schlägt mit 1.249 Euro zu Buche.

Was kostet das iPhone 13 Pro ?

Der Vergleich zeigt auch bei diesem Modell für 2021 ähnliche Preise, wie Apple sie 2020 für die iPhone-12-Pro-Varianten aufgerufen hat. Das Einstiegsmodell kommt wie gehabt mit 128 GB. Danach folgt die beliebteste Variante mit 256 GB Speicher, gefolgt von der Version mit 512 GB. Dazu gibt es das iPhone 13 Pro erstmals mit 1 Terabyte (TB) Speicher. Das iPhone 13 Pro Max 1 TB ist das kostspieligste iPhone-Modell bislang und konkurriert mit dem Samsung Galaxy Fold 3 um den Titel teuerstes Smartphone:

  • Preis iPhone 13 Pro: Das iPhone 13 Pro startet bei 1.149 Euro für die Einstiegsvariante mit 128 GB. Fürs Modell mit 256 GB Speicherplatz sind 1.269 Euro fällig und die Version 512 GB kostet 1.499 Euro. Die neue Variante mit 1 TB schlägt mit 1.729 Euro zu Buche.
  • Preis iPhone 13 Pro Max: Die teuersten Modelle starten bei 1.249 Euro für die Einsteigerversion mit 128 GB Speicherplatz. Apple verlangt für 256 GB beim iPhone 13 Pro Max 1.369 Euro und fürs Modell mit 512 GB internen Speicher müssen Sie 1.599 Euro hinblättern. Das teuerste iPhone 13 ist das iPhone 13 Pro Max mit 1 TB Speicherplatz: Es kostet 1.829 Euro.

Dann ging es um Mobilität in der Metropolregion Rhein-Neckar und es ging um "fips": Mit fips, dem Personen-Shuttle ergänzt die rnv (Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) das bestehende ÖPNV-Angebot in Mannheim und verbindet die Bezirke am Stadtrand besser miteinander. Die Elektrofahrzeuge dienen als komfortable Ergänzung zu den Bus- und Bahnlinien der rnv, zum Beispiel für Fahrten von der Haltestelle bis fast vor die Haustür oder auf kürzeren Strecken innerhalb eines Bediengebietes. Dabei werden die Fahrtwünsche mehrerer Fahrgäste mit ähnlichen Strecken oder Zielen intelligent gebündelt.

Und das Beste ist: Einfach App laden, Start und Ziel eingeben und fips kommt.

Erneut haben wir uns mit der Speicherung und der Verwaltung von Passwörtern beschäftigt und da kommt man an einer App nicht vorbei – und zwar an Enpass: Enpass ist eine plattformübergreifende Kennwortverwaltungs-App zum sicheren Speichern von Kennwörtern und anderen Anmeldeinformationen in einem virtuellen Tresor, der mit einem Hauptkennwort gesperrt ist. Im Gegensatz zu den meisten anderen gängigen Passwort-Managern ist Enpass ein Offline-Passwort-Manager. Hierzu wird es in Kürze einen ausführlichen App-Tipp auf der Seite der PUG-Mannheim – Smartphones & More geben.

Aber auch Themen wie die Corona-Pandemie, den Impfverlauf und wie es sich für eine Gruppe, die sich mit "Smartphones & More" beschäftigt gehört, die dazugehörigen Apps waren ein viel diskutiertes Thema, bis dann Izabela ihren Riesenlaptop auspackte, mit dem Ziel, die WhatsApp-Daten des alten Smartphones darauf zu sichern.

In 5 Wochen, am 20.10.2021 geht's dann weiter, beim 256. Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More.

Bis dahin …

Viele Grüße,

 

Peter Bartsch

PUG-Mannheim – Smartphones & More